Shop Ratgeber Shopify-Ratgeber auf Deutsch, Schritt für Schritt

Shopify Shop erstellen: Anleitung für Deutschland

Ein schwarzer Etikettendrucker mit leerer weißer Etikettenrolle neben einem Stapel flach gelegter Wellpappzuschnitte auf einer weißen Arbeitsplatte

Kurz gesagt: Ein Shopify-Shop startet in Deutschland mit dem Tarif Basic für 32,00 € pro Monat bei monatlicher Abrechnung oder 22,00 € pro Monat bei jährlicher Abrechnung. Das steht auf der deutschen Preisseite von Shopify, abgerufen am 6. August 2026. Dazu kommt bei jeder Kartenzahlung über Shopify Payments eine Gebühr von 2,1 % + 0,30 € im Tarif Basic. Wer einen fremden Zahlungsanbieter nutzt, zahlt im Tarif Basic zusätzlich 2 % Zuschlag an Shopify. Theme, Apps und Versand kommen obendrauf, und für diese drei Posten nennt Shopify keinen allgemeinen Preis. Vor dem ersten Verkauf stehen außerdem deutsche Formalitäten an: Gewerbeanmeldung, steuerliche Erfassung und die Frage der Kleinunternehmerregelung.

Die meisten Anleitungen zum Thema beantworten die Frage „Wo klicke ich hin?". Das ist selten das echte Problem. Das echte Problem ist die Rechnung am Monatsende und die Liste der Dinge, die außerhalb von Shopify erledigt sein müssen, bevor der erste Karton rausgeht.

Hier laufen beide Stränge zusammen. Er zeigt die Reihenfolge im Adminbereich, und er rechnet daneben in Euro mit, was jeder Schritt kostet. Jede Plattformzahl trägt ihre Quelle und das Datum, an dem sie abgerufen wurde.

Er ist weder eine Steuerberatung noch eine Rechtsberatung. Die deutschen Abschnitte sind allgemeine Orientierung und nennen dir, wo die zuständige Stelle nachzulesen ist. Und er ist keine Erfolgsprognose — hier steht keine Umsatzzahl, weil wir keine haben.

Dies ist eine unabhängige Bildungswebsite. Sie wird nicht von Shopify Inc. betrieben, ist nicht mit ihr verbunden und wird nicht von ihr unterstützt.

Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links zu Shopify. Wenn du dich darüber anmeldest, erhält diese Website eine Provision — für dich ändert sich am Preis nichts.

Alle Tarifangaben stammen von der deutschen Preisseite unter https://www.shopify.com/de/preise, abgerufen am 6. August 2026. Shopify-Tarife, Preise und Funktionen ändern sich; prüfe die aktuellen Angaben immer auf shopify.com, bevor du entscheidest.

Was du vor dem ersten Klick entscheidest

Der Adminbereich von Shopify verlangt dir drei Entscheidungen ab, die du besser vorher triffst. Wer sie im Formular trifft, korrigiert sie später mühsam.

Erstens: Was verkaufst du, und wer versendet es? Eigene Ware im eigenen Regal ist etwas anderes als Ware, die ein Dritter verschickt. Die Entscheidung bestimmt deine Versandkosten, deine Retourenlast und deinen Kapitalbedarf.

Zweitens: Verkaufst du nur nach Deutschland oder auch ins EU-Ausland? Das ist keine Marketingfrage, sondern eine steuerliche. Ab einem bestimmten Umsatz über die Grenze ändert sich, in welchem Land die Umsatzsteuer anfällt. Mehr dazu im Abschnitt zur Umsatzsteuer.

Drittens: Gibt es ein Ladenlokal? Wenn ja, kommt Shopify POS ins Spiel. Die einfache Variante für gelegentliche Verkäufe vor Ort ist laut der POS-Preisseite von Shopify in jedem kostenpflichtigen Tarif enthalten. Die Profi-Variante POS Pro kostet 79,00 € pro Monat und Standort bei jährlicher Abrechnung, abgerufen am 6. August 2026.

Der Marktkontext dazu: Für 2025 weist das Statistische Bundesamt aus, dass 70 % der 16- bis 74-Jährigen in den letzten drei Monaten online gekauft oder bestellt haben. 2024 waren es 67 %. Der Markt ist also da. Ob dein Produkt darin gefunden wird, sagt diese Zahl nicht.

Die deutschen Formalitäten vor dem ersten Verkauf

Dieser Ratgeber ist allgemeine Orientierung und keine Steuerberatung. Kläre deinen Fall mit dem zuständigen Finanzamt oder einer Steuerberatung.

Drei Dinge liegen außerhalb von Shopify und sind trotzdem Voraussetzung für den ersten Verkauf.

Die Gewerbeanmeldung. Die Gewerbeordnung des Bundes verlangt, dass der Beginn eines selbständigen Gewerbebetriebs der zuständigen Behörde angezeigt wird. Das gilt ebenso bei einem Umzug, bei einem Wechsel des Gegenstands des Betriebs und bei der Aufgabe. Zuständig ist in der Regel das Gewerbeamt deiner Gemeinde.

Die steuerliche Erfassung. Wer eine Tätigkeit aufnimmt, übermittelt den „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung" elektronisch. ELSTER führt aus, dass dieser Weg seit dem 1. Januar 2021 der vorgesehene ist. Der Fragebogen ist unaufgefordert innerhalb eines Monats nach Aufnahme der Tätigkeit an das Finanzamt zu übermitteln, in dessen Bezirk sich die Geschäftsleitung befindet. Aus diesem Verfahren kommt deine Steuernummer.

Die Kleinunternehmerregelung. Das Umsatzsteuergesetz nennt für die Besteuerung der Kleinunternehmer zwei Grenzen. Der Gesamtumsatz darf im vorangegangenen Kalenderjahr 25.000 € nicht überschritten haben. Und er darf im laufenden Kalenderjahr 100.000 € nicht überschreiten. Beide Werte stehen auf gesetze-im-internet.de, abgerufen am 6. August 2026. Ältere Ratgeber nennen 22.000 € und 50.000 €. Dieses Wertepaar ist überholt.

Ihre praktische Bedeutung hängt an deinem Einzelfall: an deinen Einkaufspreisen, an deiner Kundschaft und daran, ob du Vorsteuer geltend machen willst. Diese Abwägung gehört zur Steuerberatung, nicht in einen Ratgeber.

Ein Punkt noch zur Reihenfolge: Die Testphase von Shopify kannst du starten, bevor irgendetwas davon erledigt ist. Der erste bezahlte Verkauf sollte es nicht sein.

Konto und Shop einrichten: die Reihenfolge

Der Einstieg beginnt auf der Startseite von https://www.shopify.com/de mit dem kostenlosen Test. Shopify bewirbt auf der deutschen Preisseite derzeit „3 Tage kostenlos testen, danach 1 €/Monat für 3 Monate", abgerufen am 6. August 2026. Das ist eine Aktion und kann enden; die Bedingungen dazu haben wir nicht abgerufen.

Danach folgt die Einrichtung in dieser Reihenfolge. Shopify ändert Bezeichnungen im Adminbereich gelegentlich — die aktuelle Beschriftung findest du im Hilfe-Center.

  1. Konto anlegen. E-Mail-Adresse, Passwort, Shopname. Der Shop bekommt zunächst eine Adresse auf myshopify.com. Die bleibt technisch bestehen, auch wenn später deine eigene Domain davorsteht.
  2. Adresse und Land setzen. Unter Einstellungen › Allgemein trägst du die Geschäftsadresse und das Land ein. Diese Angabe entscheidet mit darüber, welche Zahlungsmethoden dir überhaupt angeboten werden.
  3. Ein erstes Produkt anlegen. Unter Produkte legst du einen Artikel mit Titel, Beschreibung, Bild, Preis und Bestand an. Ein einziges Produkt reicht, um Kasse und Versand testen zu können.
  4. Versandregeln definieren. Unter Einstellungen › Versand und Lieferung. Ohne Versandzone verkauft der Shop nichts.
  5. Zahlungen einrichten. Unter Einstellungen › Zahlungen. Der ausführliche Teil dazu steht weiter unten.
  6. Steuereinstellungen prüfen. Unter Einstellungen › Steuern und Zölle. Shopify berechnet Steuer nach deinen Einstellungen — es entscheidet sie nicht für dich.
  7. Pflichtseiten anlegen. Impressum, Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung, Versand- und Zahlungsinformationen.
  8. Theme wählen und anpassen. Unter Vertriebskanäle › Onlineshop › Design.
  9. Domain verbinden. Unter Einstellungen › Domains.
  10. Passwortschutz aufheben. Erst danach ist der Shop öffentlich.

Welcher Tarif passt, und was er in Euro kostet

Auf der Preisseite stehen vier Tarife: Basic, Grow, Advanced und Plus. Für Deutschland gelten laut https://www.shopify.com/de/preise, abgerufen am 6. August 2026, diese Preise:

Tarif Monatliche Abrechnung Jährliche Abrechnung (effektiv pro Monat)
Basic 32,00 € 22,00 €
Grow 92,00 € 62,00 €
Advanced 384,00 € 289,00 €
Plus ab 2.100,00 € keine gesonderte Angabe auf der Preisseite

Das Hilfe-Center von Shopify erklärt den Unterschied so: Bei jährlicher Abrechnung wird das volle Jahr im Voraus belastet, und der effektive Monatspreis liegt niedriger. Für Basic sind das 264,00 € im Jahr statt 384,00 € — eine Differenz von 120,00 €, gerechnet aus den beiden Preisen oben.

Tarifpreis pro Monat in Euro — Deutschland Basic Grow Advanced 32,00 € 22,00 € 92,00 € 62,00 € 384,00 € 289,00 € monatliche Abrechnung jährliche Abrechnung, effektiv pro Monat
Quelle: Shopify, „Shopify Preise" (Deutschland), https://www.shopify.com/de/preise, abgerufen am 6. August 2026. Plus ist nicht abgebildet, weil die Preisseite nur einen Startwert nennt.

Die Unterschiede zwischen den Tarifen sind für kleine Shops überschaubar. Drei Punkte sind laut Shopify-Dokumentation, abgerufen am 6. August 2026, relevant:

  • Mitarbeiterkonten. Basic unterstützt laut Hilfe-Center keine zusätzlichen Mitarbeiterkonten. Grow unterstützt fünf Benutzerkonten, Advanced fünfzehn, Plus unbegrenzt viele.
  • Versandtarife der Dienstleister in Echtzeit. Die vom Versanddienstleister berechneten Tarife sind laut Hilfe-Center im Tarif Basic nicht verfügbar. Advanced enthält die Anbindung an Drittanbieter für die Berechnung in Echtzeit.
  • Support. Basic und Grow nennen Live-Chat, Advanced einen erweiterten Chat rund um die Uhr.

Für einen ersten Shop mit einer Person und Pauschalversand ist Basic damit in der Regel ausreichend. Der Wechsel nach oben ist jederzeit möglich, und er lohnt sich erst, wenn ein konkreter Engpass da ist.

Zahlungen: Shopify Payments, PayPal, Klarna, Rechnung

Der integrierte Zahlungsabwickler der Plattform heißt Shopify Payments. Das Hilfe-Center führt Deutschland in der Liste der unterstützten Länder, abgerufen am 6. August 2026.

Was Shopify Payments in Deutschland kostet

Für Deutschland nennt die Preisseite diese Sätze für Onlinezahlungen mit gängigen Karten, abgerufen am 6. August 2026:

Tarif Karten online American Express und internationale Karten Vor Ort (Kartenzahlung)
Basic 2,1 % + 0,30 € 3,2 % + 0,30 € 1,7 % + 0,00 €
Grow 1,8 % + 0,30 € 2,9 % + 0,30 € 1,5 % + 0,00 €
Advanced 1,6 % + 0,30 € 2,7 % + 0,30 € 1,4 % + 0,00 €

Ein Rechenbeispiel im Tarif Basic: Bei einer Bestellung über 50,00 € sind das 1,05 € plus 0,30 €, zusammen 1,35 €. Bei 100 solchen Bestellungen im Jahr sind es 135,00 €. Die Rechnung ist unsere eigene, die Sätze stammen von der Preisseite.

Der Aufschlag für fremde Zahlungsanbieter

Wer statt Shopify Payments einen anderen Anbieter einsetzt, zahlt zusätzlich einen Zuschlag an Shopify. Er beträgt laut Preisseite 2 % im Tarif Basic, 1 % bei Grow, 0,6 % bei Advanced und 0,2 % bei Plus, abgerufen am 6. August 2026.

Wichtig ist die Richtung dieser Zahl: Der Zuschlag kommt zusätzlich zur Gebühr des fremden Anbieters. Das Hilfe-Center nennt zugleich die Ausnahmen. Für Bestellungen über Shopify Payments, Shop Pay, Shop Pay Installments und PayPal Express fallen keine Transaktionsgebühren an. Auch auf manuelle Zahlarten wie Barzahlung, Nachnahme und Überweisung fällt keine an.

Je 100,00 € Bestellwert: Gebühr in Euro Basic Grow Advanced 2,40 € 2,00 € 2,10 € 1,00 € 1,90 € 0,60 € Shopify Payments, Karte online Shopify-Zuschlag bei fremdem Anbieter
Eigene Rechnung aus den Sätzen der deutschen Preisseite (2,1 % / 1,8 % / 1,6 % zuzüglich 0,30 € sowie 2 % / 1 % / 0,6 % Zuschlag). Quelle: Shopify, „Shopify Preise" (Deutschland), https://www.shopify.com/de/preise, abgerufen am 6. August 2026. Der Zuschlag kommt zusätzlich zur Gebühr des fremden Anbieters, die hier nicht enthalten ist.

Welche Zahlarten Shopify Payments in Deutschland führt

Das Hilfe-Center nennt für Deutschland drei Gruppen, abgerufen am 6. August 2026. Karten: American Express, Maestro, Mastercard, UnionPay und Visa. Wallets: Apple Pay, Google Pay und Shop Pay. Lokale Methoden: Klarna, Bancontact, BLIK, iDEAL | Wero, MobilePay, Przelewy24 und TWINT. Dazu kommt USDC.

Zwei Auslassungen sind für deutsche Shops entscheidend:

  • SEPA-Lastschrift steht nicht auf dieser Liste. Wer sie anbieten will, braucht einen zusätzlichen Anbieter oder eine App. Welche Wege dafür funktionieren, haben wir nicht überprüft und behaupten es deshalb nicht.
  • giropay ist kein Weg mehr. PayPal schreibt in seinem deutschen Hilfeartikel, dass giropay als Zahlungsmethode zum 30. Juni endete und seit dem 1. Juli 2024 nicht mehr verfügbar ist. Ratgeber, die giropay noch als deutsche Zahlart empfehlen, sind veraltet.

Kauf auf Rechnung erscheint in Deutschland häufig über Klarna, und Klarna steht auf Shopifys Liste für Deutschland. Welche Rechnungsprodukte Klarna deinem Shop tatsächlich freischaltet, entscheidet Klarna nach eigener Prüfung. Das steht nicht in Shopifys Dokumentation, und wir behaupten dazu nichts.

Zum Gewicht dieser Frage: Die Deutsche Bundesbank hat in ihrer Studie „Zahlungsverhalten in Deutschland 2023" die Wege der Onlinezahlung beschrieben. Für die meisten Onlinezahlungen nutzten die Befragten PayPal, Klarna, Amazon Pay oder giropay beziehungsweise paydirekt. Den größten Anteil am Onlineumsatz trugen dagegen Lastschrift und Überweisung. Das sind Daten aus dem Jahr 2023. Die aktuelle Ausgabe erschien am 17. Juni 2026; Zahlen daraus haben wir nicht abgerufen.

Die praktische Folge: Prüfe die Zahlarten früh, nicht am Schluss. Ein Shop mit ausschließlich Kartenzahlung ist in Deutschland eine Einschränkung.

Umsatzsteuer, Rechnungen und der Verkauf ins EU-Ausland

Dieser Ratgeber ist allgemeine Orientierung und keine Steuerberatung. Kläre deinen Fall mit dem zuständigen Finanzamt oder einer Steuerberatung.

Das Umsatzsteuergesetz nennt einen Regelsteuersatz von 19 % und einen ermäßigten Satz von 7 %. Der ermäßigte Satz gilt für die im Gesetz aufgeführten Waren und für bestimmte Leistungen, etwa im Nahverkehr und in der Beherbergung. Nachzulesen auf gesetze-im-internet.de, abgerufen am 6. August 2026.

Im Shop hängt daran vor allem eines: Deine Preisanzeige und deine Rechnungen müssen zu deinem steuerlichen Status passen. Shopify rechnet nach den Einstellungen unter Einstellungen › Steuern und Zölle. Es entscheidet nicht, ob du Umsatzsteuer ausweisen musst.

Der Verkauf ins EU-Ausland

Sobald du an Privatkunden in anderen EU-Ländern verkaufst, gilt eine gemeinsame Grenze. Die Europäische Kommission führt aus, dass der Ort der Besteuerung im Abgangsland bleibt, solange die innergemeinschaftlichen Fernverkäufe unter 10.000 € im Kalenderjahr liegen. Wer darüber liegt, versteuert im Bestimmungsland.

Für diesen Fall gibt es den One-Stop-Shop. Das Bundeszentralamt für Steuern beschreibt die EU-Regelung so: Nach Überschreiten der Grenze liegt der Ort der Lieferung dort, wo die Ware am Ende der Beförderung ist. Wer am Verfahren teilnimmt, registriert sich nicht in jedem Mitgliedstaat einzeln. Die Pflichten werden zentral im Mitgliedstaat der Identifizierung erfüllt. Das Verfahren gilt seit dem 1. Juli 2021 und löste den Mini-One-Stop-Shop ab.

Der praktische Rat daraus ist unspektakulär: Schalte den Versand in weitere EU-Länder erst frei, wenn du weißt, wie du diese Grenze beobachtest. Die Umsatzzahlen dafür liefert dir der Adminbereich unter Analysen.

Versand mit deutschen Dienstleistern

Der Versand ist der Posten, den die meisten Kalkulationen zu niedrig ansetzen. Und es ist der Posten, für den wir dir keine Zahl nennen können.

Wir haben für diesen Ratgeber keinen einzigen deutschen Versandpreis aus einer Primärquelle bestätigt bekommen. Die Preisübersicht von DHL liegt als PDF vor, das sich nicht auslesen ließ, und die Preisseiten von Hermes haben wir nicht ausgewertet. Deshalb steht hier kein Betrag, sondern die Adresse, an der du selbst nachsiehst:

Ein Datum, das du kennen solltest: Hermes Germany hat im Newsroom angekündigt, die Preise für den nationalen und internationalen Privatpaketversand zum 2. März 2026 anzupassen. Die Beträge sind in der Mitteilung, die wir abgerufen haben, nicht enthalten.

Für die Einrichtung im Shop gilt: Unter Einstellungen › Versand und Lieferung legst du Zonen und Tarife an. Für einen ersten Shop ist ein Pauschaltarif je Zone der pragmatische Weg. Die Berechnung nach Echtzeittarifen des Dienstleisters ist laut Shopify-Hilfe-Center im Tarif Basic nicht verfügbar. Das ist einer der wenigen Punkte, an denen der Tarif eine echte Grenze zieht.

Kalkuliere die Versandkosten, bevor du den Produktpreis festlegst. Kostenloser Versand ist kein Geschenk, sondern eine Position in deiner Marge.

Theme, Produkte und Kasse

Das Theme bestimmt das Aussehen deines Shops. Shopify liefert kostenlose Themes mit und betreibt daneben einen Theme-Marktplatz mit kostenpflichtigen Vorlagen. Einen allgemeinen Preis für kostenpflichtige Themes veröffentlicht Shopify auf den von uns abgerufenen Seiten nicht — der Preis steht am einzelnen Theme. Rechne ihn ein, bevor du dich verliebst.

Bei den Produkten gilt eine einfache Regel: Ein Produkt ist erst fertig, wenn es ohne dich verkauft. Dazu gehören Titel, verständliche Beschreibung, ein gutes Bild, Preis, Bestand und Versandgewicht. Varianten wie Größe und Farbe legst du am selben Produkt an, nicht als zweites Produkt.

Zur Kasse: In Shopifys Tarifvergleich gilt die Anpassbarkeit des Checkouts bei Basic, Grow und Advanced als eingeschränkt, bei Plus als vollständig. Für einen ersten Shop ist das kein Nachteil. Der eingeschränkte Checkout ist der getestete Standardweg, und jede Änderung daran ist eine Änderung an der Stelle, an der dein Geld verdient wird.

Drei Prüfungen kosten dich dagegen nichts: Sind die Versandkosten vor dem letzten Schritt sichtbar? Sind alle angekündigten Zahlarten wirklich aktiv? Kommt die Bestellbestätigung an?

Die Pflichtangaben deines Shops

Zuerst der Vorbehalt. Dieser Ratgeber beschreibt, welche Angaben ein Shop führen muss, und ersetzt keine Rechtsberatung.

Ein deutscher Onlineshop führt Angaben, die nicht optional sind. Drei Blöcke gehören dazu.

Das Impressum. Das Digitale-Dienste-Gesetz verlangt allgemeine Informationspflichten: Anbieter müssen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar halten, wer sie sind und wo sie sitzen. Dazu gehören diese Angaben, nachzulesen auf gesetze-im-internet.de, abgerufen am 6. August 2026:

  • Name und Anschrift, bei Gesellschaften zusätzlich Rechtsform und Vertretungsberechtigte.
  • Angaben zur schnellen elektronischen Kontaktaufnahme, einschließlich einer E-Mail-Adresse.
  • gegebenenfalls das Register und die Registernummer.
  • die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer oder die Wirtschafts-Identifikationsnummer.

Die Widerrufsbelehrung. Die EU-Verbraucherrechterichtlinie gibt Verbrauchern bei Fernabsatzverträgen eine Frist von 14 Tagen. Sie können in dieser Zeit ohne Angabe von Gründen widerrufen. Dieselbe Richtlinie listet auf, was vor Vertragsschluss vorliegen muss, nachzulesen auf eur-lex.europa.eu:

  • Eigenschaften der Ware sowie Identität und Kontaktdaten des Händlers.
  • Gesamtpreis samt zusätzlicher Kosten, dazu Zahlungs- und Lieferbedingungen.
  • Bestehen und Ablauf des Widerrufsrechts und wer die Rücksendekosten trägt.
  • die gesetzlichen Gewährleistungsrechte und die Wege der außergerichtlichen Streitbeilegung.

Die Gewährleistung. Das Bürgerliche Gesetzbuch sieht für Mängelansprüche an beweglichen Sachen im Regelfall zwei Jahre ab Ablieferung vor. Nachzulesen auf gesetze-im-internet.de, abgerufen am 6. August 2026.

Dazu kommt die Datenschutzerklärung. Sie beschreibt, welche Daten dein Shop verarbeitet und wer sie außerdem sieht — der Zahlungsdienstleister, der Versanddienstleister, dein Analysewerkzeug.

Der praktische Weg im Shop: Lege die Seiten unter Vertriebskanäle › Onlineshop › Seiten an und verlinke sie in der Fußzeile. Hinterlege die Texte zusätzlich unter Einstellungen › Richtlinien, damit sie im Bestellvorgang erscheinen. Welche Formulierung für deinen Fall trägt, ist eine Frage an eine Rechtsberatung.

Ist Shopify seriös? Was sich belegen lässt

Diese Frage steht in deutschen Suchergebnissen weit oben, und sie ist berechtigt. Du gibst einem Unternehmen deine Umsätze, deine Kundendaten und eine monatliche Abbuchung.

Was sich belegen lässt: Shopify ist ein börsennotiertes Unternehmen und veröffentlicht Quartalszahlen. In der Mitteilung zum zweiten Quartal 2026, veröffentlicht am 5. August 2026, nennt Shopify ein Bruttowarenvolumen von 115.567 Millionen US-Dollar, ein Plus von 32 % gegenüber dem Vorjahresquartal. Der Umsatz lag bei 3.583 Millionen US-Dollar, 34 % über dem Vorjahr. Der Bruttogewinn betrug 1.708 Millionen US-Dollar, der freie Cashflow 654 Millionen US-Dollar.

Was sich nicht belegen lässt: Eine Zahl der aktiven Händler steht in dieser Mitteilung nicht. Wer dir eine Millionenzahl nennt, hat sie aus einer anderen Quelle, die wir nicht geprüft haben. Ebenso wenig haben wir überprüft, welche Konzerngesellschaft in deinem konkreten Fall dein Vertragspartner ist. Diese Angabe steht auf deiner eigenen Shopify-Rechnung im Adminbereich unter Einstellungen › Abrechnung. Sieh dort nach, statt einer Fremdquelle zu glauben.

Seriosität heißt in diesem Zusammenhang zweierlei. Erstens: Das Unternehmen existiert, berichtet öffentlich und ist prüfbar. Zweitens: Die Verantwortung für deinen Shop bleibt bei dir. Steuern, Pflichtangaben und Lieferversprechen gehen nicht auf die Plattform über, nur weil die Plattform groß ist.

Checkliste vor dem Livegang

Diese Liste ist die letzte Runde, bevor du den Passwortschutz aufhebst.

  • Gewerbeanmeldung erledigt und Fragebogen zur steuerlichen Erfassung übermittelt.
  • Steuerlicher Status geklärt: Kleinunternehmerregelung oder Regelbesteuerung.
  • Steuereinstellungen im Shop passen zu diesem Status.
  • Mindestens eine Zahlart aktiv und mit einer echten Testbestellung geprüft.
  • Zuschlag geprüft, falls du einen fremden Zahlungsanbieter einsetzt.
  • Versandzonen und Versandkosten angelegt, Kosten gegen die Marge gerechnet.
  • Impressum, Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung sowie Versand- und Zahlungsinformationen veröffentlicht und in der Fußzeile verlinkt.
  • Retourenweg festgelegt: Adresse, Frist, wer die Rücksendung zahlt.
  • Bestellbestätigung angekommen und lesbar auf dem Telefon.
  • Shop auf dem Telefon durchgeklickt, vom Produkt bis zur Kasse.
  • Domain verbunden und über die eigene Adresse erreichbar.
  • Tarif bewusst gewählt: monatliche oder jährliche Abrechnung.
  • Ein Kalendereintrag in elf Monaten, um die Verlängerung zu prüfen.

Was das erste Jahr wirklich kostet

Hier ist die Rechnung, um die es dieser Website geht. Das Beispiel ist ein Shop im Tarif Basic mit 100 Bestellungen à 50,00 €, also 5.000,00 € Umsatz, mit Shopify Payments und ohne Ladenlokal.

Posten Betrag im ersten Jahr Grundlage
Tarif Basic, jährliche Abrechnung 264,00 € 22,00 € pro Monat laut Preisseite, mal zwölf
Alternativ: Tarif Basic, monatliche Abrechnung 384,00 € 32,00 € pro Monat laut Preisseite, mal zwölf
Transaktionsgebühr Shopify Payments 135,00 € 2,1 % + 0,30 € je Bestellung, mal 100
Zuschlag bei fremdem Zahlungsanbieter 100,00 € 2 % von 5.000,00 €, zusätzlich zur Gebühr des Anbieters
Theme, falls kostenpflichtig nicht belegt Preis steht am einzelnen Theme
Apps mit Monatsgebühr nicht belegt Preis steht an der einzelnen App
Versand und Verpackung nicht belegt kein deutscher Versandpreis aus Primärquelle bestätigt
Shopify POS Pro, nur mit Ladenlokal 948,00 € je Standort 79,00 € pro Monat bei jährlicher Abrechnung, mal zwölf

Alle Shopify-Beträge stammen von https://www.shopify.com/de/preise und von der POS-Preisseite, abgerufen am 6. August 2026. Die Jahressummen sind unsere eigene Multiplikation.

Zwei Schlüsse daraus. Erstens: Die Grundlast eines kleinen deutschen Shopify-Shops liegt in diesem Beispiel bei 399,00 € im Jahr aus Tarif und Transaktionsgebühren. Zweitens: Die drei Zeilen, die wir nicht beziffern können, sind genau die drei, die den Unterschied machen. Theme, Apps und Versand entscheiden, ob aus 399,00 € am Ende 700,00 € oder 2.500,00 € werden.

Deshalb der Rat, mit dem dieser Ratgeber endet: Trage diese Tabelle in deine eigene Tabellenkalkulation ein, bevor du den Tarif buchst. Setze für Theme, Apps und Versand deine tatsächlichen Angebote ein. Erst diese Summe ist deine Rechnung.

Shopify-Tarife, Preise und Funktionen ändern sich; prüfe die aktuellen Angaben immer auf shopify.com, bevor du entscheidest.

Häufige Fragen

Was kostet ein Shopify Shop in Deutschland im Monat?

Der Tarif Basic kostet 32,00 € pro Monat bei monatlicher Abrechnung und 22,00 € pro Monat bei jährlicher Abrechnung. Das steht auf der deutschen Preisseite von Shopify, abgerufen am 6. August 2026. Dazu kommen die Transaktionsgebühren, im Tarif Basic 2,1 % + 0,30 € je Kartenzahlung online. Theme, Apps und Versand kommen obendrauf; für diese drei Posten nennt Shopify keinen allgemeinen Preis.

Brauche ich ein Gewerbe, bevor ich den Shop eröffne?

Die Gewerbeordnung verlangt, dass der Beginn eines selbständigen Gewerbebetriebs der zuständigen Behörde angezeigt wird. Die Testphase bei Shopify kannst du davor starten, den ersten bezahlten Verkauf besser nicht. Ob und in welcher Form deine Tätigkeit anzumelden ist, klärst du mit dem Gewerbeamt und dem Finanzamt. Dieser Ratgeber ist allgemeine Orientierung und keine Steuerberatung.

Kann ich SEPA-Lastschrift und Kauf auf Rechnung anbieten?

SEPA-Lastschrift steht nicht auf der Liste der Zahlarten, die Shopify Payments für Deutschland führt, abgerufen am 6. August 2026. Klarna steht darauf, und Kauf auf Rechnung läuft in Deutschland häufig darüber. Welche Rechnungsprodukte Klarna deinem Shop freigibt, entscheidet Klarna nach eigener Prüfung. Ob und über welchen Anbieter SEPA-Lastschrift im Shopify-Checkout funktioniert, haben wir nicht überprüft.

Was passiert, wenn ich einen anderen Zahlungsanbieter als Shopify Payments nutze?

Dann erhebt Shopify einen Zuschlag: 2 % im Tarif Basic, 1 % bei Grow, 0,6 % bei Advanced und 0,2 % bei Plus. So steht es auf der deutschen Preisseite, abgerufen am 6. August 2026. Dieser Zuschlag kommt zusätzlich zur Gebühr des fremden Anbieters. Keine Transaktionsgebühr fällt laut Hilfe-Center für Shopify Payments, Shop Pay, Shop Pay Installments und PayPal Express an. Für manuelle Zahlarten wie Barzahlung, Nachnahme und Überweisung fällt ebenfalls keine an.

Muss ich Umsatzsteuer ausweisen, wenn ich Kleinunternehmer bin?

Das Umsatzsteuergesetz nennt für die Besteuerung der Kleinunternehmer zwei Grenzen: 25.000 € Gesamtumsatz im vorangegangenen Kalenderjahr und 100.000 € im laufenden Kalenderjahr, abgerufen am 6. August 2026. Was daraus für deine Preisanzeige und deine Rechnungen folgt, hängt vom Einzelfall ab. Kläre das mit dem zuständigen Finanzamt oder einer Steuerberatung, bevor du die Steuereinstellungen im Shop setzt.

Ist Shopify seriös?

Shopify ist börsennotiert und veröffentlicht Quartalszahlen. Für das zweite Quartal 2026 nennt das Unternehmen am 5. August 2026 ein Bruttowarenvolumen von 115.567 Millionen US-Dollar und einen Umsatz von 3.583 Millionen US-Dollar. Eine Zahl der aktiven Händler steht in dieser Mitteilung nicht, und wir nennen deshalb keine. Wer dein konkreter Vertragspartner ist, steht auf deiner eigenen Shopify-Rechnung im Adminbereich.

Quellen

  1. Shopify, „Shopify Preise" (Deutschland). https://www.shopify.com/de/preise — abgerufen am 6. August 2026.
  2. Shopify Hilfe-Center, „Pricing plans and billing overview". https://help.shopify.com/en/manual/intro-to-shopify/pricing-plans/pricing-overview — abgerufen am 6. August 2026.
  3. Shopify Hilfe-Center, „Shopify Payments" (Gebühren). https://help.shopify.com/en/manual/payments/shopify-payments/fees — abgerufen am 6. August 2026.
  4. Shopify Hilfe-Center, „Customer payment methods with Shopify Payments in Germany". https://help.shopify.com/en/manual/payments/shopify-payments/supported-countries/germany/payment-methods — abgerufen am 6. August 2026.
  5. Shopify Hilfe-Center, „Supported countries for Shopify Payments". https://help.shopify.com/en/manual/payments/shopify-payments/supported-countries — abgerufen am 6. August 2026.
  6. Shopify Hilfe-Center, „Basic plan". https://help.shopify.com/en/manual/intro-to-shopify/pricing-plans/plans-features/basic-shopify-plan — abgerufen am 6. August 2026.
  7. Shopify Hilfe-Center, „Grow plan". https://help.shopify.com/en/manual/intro-to-shopify/pricing-plans/plans-features/grow-plan — abgerufen am 6. August 2026.
  8. Shopify Hilfe-Center, „Advanced plan". https://help.shopify.com/en/manual/intro-to-shopify/pricing-plans/plans-features/shopify-advanced-plan — abgerufen am 6. August 2026.
  9. Shopify, „Shopify POS pricing". https://www.shopify.com/pos/pricing — abgerufen am 6. August 2026.
  10. Shopify Investor Relations, „Shopify Delivers Big: 30%+ Growth Across GMV, Revenue, Gross Profit, and Free Cash Flow", 5. August 2026. https://www.shopify.com/investors/press-releases/shopify-delivers-big-30-growth-across-gmv-revenue-gross-profit — abgerufen am 6. August 2026.
  11. Bundesministerium der Justiz / Bundesamt für Justiz, Umsatzsteuergesetz, „Steuersätze". https://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/__12.html — abgerufen am 6. August 2026.
  12. Bundesministerium der Justiz / Bundesamt für Justiz, Umsatzsteuergesetz, „Besteuerung der Kleinunternehmer". https://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/__19.html — abgerufen am 6. August 2026.
  13. Bundesministerium der Justiz / Bundesamt für Justiz, Gewerbeordnung, „Anzeigepflicht". https://www.gesetze-im-internet.de/gewo/__14.html — abgerufen am 6. August 2026.
  14. ELSTER, „Unternehmen gegründet oder selbständig gemacht?". https://www.elster.de/elsterweb/infoseite/unternehmensgruendung — abgerufen am 6. August 2026.
  15. Bundeszentralamt für Steuern, „One-Stop-Shop, EU-Regelung". https://www.bzst.de/DE/Unternehmen/Umsatzsteuer/One-Stop-Shop_EU/one_stop_shop_eu.html — abgerufen am 6. August 2026.
  16. Europäische Kommission, Generaldirektion Steuern und Zollunion, „Place of taxation". https://taxation-customs.ec.europa.eu/taxation/vat/vat-directive/place-taxation_en — abgerufen am 6. August 2026.
  17. EUR-Lex, Richtlinie 2011/83/EU über die Rechte der Verbraucher. https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/HTML/?uri=CELEX:32011L0083 — abgerufen am 6. August 2026.
  18. Bundesministerium der Justiz / Bundesamt für Justiz, Digitale-Dienste-Gesetz, „Allgemeine Informationspflichten". https://www.gesetze-im-internet.de/ddg/__5.html — abgerufen am 6. August 2026.
  19. Bundesministerium der Justiz / Bundesamt für Justiz, Bürgerliches Gesetzbuch, „Verjährung der Mängelansprüche". https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__438.html — abgerufen am 6. August 2026.
  20. Statistisches Bundesamt (Destatis), „Internetnutzung und Online-Einkäufe zu privaten Zwecken in %". https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Einkommen-Konsum-Lebensbedingungen/IT-Nutzung/Tabellen/nutzung-internet-onlinekaeufe-zvgl-mz-ikt.html — abgerufen am 6. August 2026.
  21. Deutsche Bundesbank, „Zahlungsverhalten in Deutschland 2023". https://www.bundesbank.de/de/presse/pressenotizen/zahlungsverhalten-in-deutschland-2023-934828 — abgerufen am 6. August 2026.
  22. Deutsche Bundesbank, „Zahlungsverhalten in Deutschland 2025", veröffentlicht am 17. Juni 2026. https://www.bundesbank.de/de/publikationen/berichte/studien/zahlungsverhalten-in-deutschland-2025-997848 — abgerufen am 6. August 2026.
  23. PayPal, „Giropay-Einstellung". https://www.paypal.com/de/cshelp/article/giropay-einstellung-help1183 — abgerufen am 6. August 2026.
  24. DHL, „DHL Paket National – Paketversand für Geschäftskunden". https://www.dhl.de/en/geschaeftskunden/paket/leistungen-und-services/paket.html — abgerufen am 6. August 2026.
  25. DHL, „Preisübersicht". https://dhl.de/dhl-pk-preisuebersicht — abgerufen am 6. August 2026.
  26. Hermes Germany, „Hermes Päckchen und Paketpreise". https://www.myhermes.de/preise/paeckchen-paket/ — abgerufen am 6. August 2026.
  27. Hermes Germany Newsroom, „C2C-Preisanpassungen: Hermes Germany erhöht zum 2. März 2026 die Preise für den nationalen und internationalen Privatpaketversand". https://newsroom.hermesworld.com/c2c-preisanpassungen-hermes-germany-2026-33521/ — abgerufen am 6. August 2026.

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