PayPal, Klarna, Rechnung: Zahlarten im Shop
PayPal, Klarna und Kauf auf Rechnung tragen den Umsatz in deutschen Shopify-Shops. Drei Zahlarten reichen – mehr kostet an Gebühren statt Conversion.
Kurz gesagt: PayPal, Klarna und Kauf auf Rechnung sind die Zahlarten, die in deutschen Shopify-Shops den Umsatz tragen – nicht die Zahl der Buttons im Checkout. Shopify Payments ist die Basis und kostet im Basic-Tarif 2,1 % + 0,30 € pro Kartenzahlung, laut Shopify-Preisseite, abgerufen am 6. August 2026. PayPal kommt als externer Anbieter dazu und kostet 2,49 % + 0,35 € pro Transaktion plus 2 % Shopify-Zuschlag im Basic-Tarif. Klarna veröffentlicht keine öffentlichen Händlerpreise; branchenbekannt liegt der Rechnungskauf bei 2 bis 4 % plus Fixum. Drei Methoden reichen – alles andere verwässert deine Kalkulation.
Shopify-Tarife, Preise und Funktionen ändern sich; prüfe die aktuellen Angaben immer auf shopify.com, bevor du entscheidest.
Die meisten Händler denken bei „Zahlarten" zuerst an die Buttons im Checkout. Verständlich, aber falsch herum. Die Frage lautet nicht: Wie viele Zahlarten biete ich an? Sie lautet: Welche drei tragen meinen Umsatz, und was kosten sie mich am Monatsende?
Wer einen Shopify Shop erstellen möchte, trifft die Entscheidung über Zahlarten früh. Später umzustellen kostet Zeit und Kunden. Dieser Leitfaden rechnet die konkreten Gebühren vor und zeigt, wann eine vierte Zahlart Sinn ergibt – und wann nicht.
Kurz ein Hinweis: Dieser Beitrag nutzt Affiliate-Links zu Shopify. Wenn du darüber ein Konto eröffnest, bekommen wir eine Provision. Für dich ändert das am Preis nichts.
Welche Zahlarten in deutschen Online-Shops wirklich zählen
Drei Zahlarten dominieren. Laut Erhebungen des EHI Retail Institute decken PayPal, Kauf auf Rechnung und Kreditkarte zusammen rund 70 bis 80 % der E-Commerce-Käufe in Deutschland ab. Wer diese drei anbietet, erreicht die große Mehrheit der zahlungsbereiten Kunden.
Die Zahlungsstatistiken der Europäischen Zentralbank bestätigen den Trend für den Euro-Raum: Kartenzahlungen und E-Commerce-Verfahren wachsen, reine Überweisungen verlieren an Anteil. Was in Deutschland besonders ist: Kauf auf Rechnung bleibt hier stärker verbreitet als in fast jedem anderen EU-Land.
Für deinen Shopify-Shop heißt das: Du brauchst keine zehn Buttons. Du brauchst drei, die funktionieren. Jede weitere Zahlart kostet Einrichtung, Gebühren und Wartung. Eine Shopify-Analyse aus dem Jahr 2025 zeigt, dass ein komplexer Checkout wesentlich zu Warenkorbabbrüchen beiträgt. Mehr Buttons machen den Checkout komplexer, nicht einfacher.
Das SEPA-Verfahren der Europäischen Zentralbank sorgt dafür, dass Überweisungen im Euro-Raum einheitlich und günstig abgewickelt werden. Das ist die Grundlage, auf der Kauf auf Rechnung ohne Zahlungsdienstleister funktioniert.
PayPal in Shopify einrichten: Gebühren und Schritt für Schritt
PayPal ist nicht in Shopify Payments enthalten. Du musst es als separaten Zahlungsanbieter anbinden. Das bedeutet: Neben der PayPal-Gebühr zahlst du zusätzlich eine Shopify-Transaktionsgebühr. Im Basic-Tarif sind das 2 % des Warenwerts, laut Shopify-Preisseite, abgerufen am 6. August 2026.
Die PayPal-Gebühr für Händler liegt bei 2,49 % + 0,35 € pro Transaktion, laut PayPal-Preisliste. Auf einen Warenkorb von 50 € zahlst du 1,25 € + 0,35 € an PayPal und 1,00 € an Shopify – insgesamt 2,60 €.
Bei 200 € sind es 4,98 € + 0,35 € an PayPal und 4,00 € an Shopify, also 9,33 €. Das ist fast doppelt so viel wie eine Kartenzahlung über Shopify Payments.
Die Einrichtung in Shopify braucht fünf Schritte:
- PayPal Business-Konto erstellen. Melde ein Geschäftskonto bei PayPal an. Du brauchst eine Gewerbeanmeldung.
- API-Zugangsdaten abrufen. Im PayPal-Dashboard findest du Client-ID und Secret unter „Kontoeinstellungen".
- In Shopify aktivieren. Gehe im Admin zu „Einstellungen > Zahlungen" und klicke bei PayPal auf „Aktivieren".
- Zugangsdaten eintragen. Füge Client-ID und Secret ein und bestätige die Verbindung.
- Testen. Schließe eine Testbestellung ab, bevor du PayPal live schaltest.
Wer Shopify Payments nutzt, zahlt auf die Kartenzahlungen keine zusätzliche Transaktionsgebühr. Für PayPal-Zahlungen bleibt sie. Das ist der Hauptgrund, warum PayPal teurer ist als Kreditkarte über Shopify Payments.
Klarna Rechnung & Raten: Was du als Händler wirklich zahlst
Klarna veröffentlicht keine öffentlichen Händlerpreise. Du bekommst ein individuelles Angebot, das von Branche, Warenkorbhöhe und Bonität deiner Kunden abhängt. Branchenbekannt liegt der Rechnungskauf bei 2 bis 4 % des Warenwerts plus einem Fixum pro Transaktion. Ratenkauf ist meist teurer.
Kauf auf Rechnung ist in Deutschland auch über Shopify Payments verfügbar. Du nutzt Klarna im Hintergrund, aber ohne separaten Vertrag und ohne die 2 %-Shopify-Zuschlag. Die Gebühren setzt Shopify intern fest und veröffentlicht sie nicht.
Anders sieht es aus, wenn du Klarna direkt anbindest, etwa für Ratenkauf oder erweiterte Kundenservice-Tools. Dann wird Klarna zum externen Anbieter, und die 2 %-Shopify-Transaktionsgebühr im Basic-Tarif kommt obendrauf.
Bei einem 50-€-Warenkorb mit 3 % Klarna-Gebühr zahlst du 1,50 € + 0,35 € an Klarna und 1,00 € an Shopify – insgesamt 2,85 €. Bei 200 € sind es 10,35 €.
Klarna übernimmt das Ausfallrisiko. Das ist der Mehrwert, nicht die Zahlart selbst. Wenn ein Kunde nicht zahlt, trägt Klarna den Verlust, solange du die Versand- und Rückgaberichtlinien einhältst.
Die Alternative: eigener Rechnungskauf. Du verschickst die Ware und stellst eine Rechnung mit Zahlungsziel. Keine Transaktionsgebühr, kein Klarna-Fixum. Aber du trägst das volle Ausfallrisiko. Bei einem Warenkorb von 50 € und 2 % Ausfallquote verlierst du rechnerisch 1,00 € pro Bestellung. Das ist weniger als Klarna kostet, aber ohne Mahnwesen und ohne Schutz bei Kundenpleite. Wer Rechnungen stellt, muss außerdem die Umsatzsteuer im Shopify Shop korrekt ausweisen.
Ob du eine Erlaubnis als Zahlungsdienstleister brauchst, regelt das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz. Der reine Rechnungskauf mit Zahlungsziel gilt als Handelskredit und ist erlaubnisfrei. Die EU-Zahlungsdiensterichtlinie stellt den Rahmen für alle Zahlungsdienste in der Union.
Shopify Payments ist deine Basis – aber nicht für jede Branche
Shopify Payments ist Shopifys integrierte Zahlungslösung. Ein Checkout, eine Abrechnung, keine separaten Anbieterverträge. Kreditkarten (Visa, Mastercard, Amex) sind enthalten, dazu Apple Pay, Google Pay und Shop Pay. All diese Zahlarten sind ohne zusätzliches Setup direkt im Admin aktivierbar.
Die Kartengebühr hängt vom Tarif ab. Im Basic-Tarif zahlst du 2,1 % + 0,30 € pro Kartenzahlung, laut Shopify-Preisseite, abgerufen am 6. August 2026. Höhere Tarife senken die Gebühr. Das ist ein Grund, warum sich ein Tarifwechsel rechnen kann, sobald dein Umsatz steigt.
Shopify Payments ist in Deutschland seit September 2018 verfügbar, wie Shopify mitteilte. In Österreich ebenfalls. Nicht aber in der Schweiz – dort brauchst du einen externen Zahlungsanbieter für alles.
Die Plattform bündelt Zahlungen, Auszahlungen und Rückbuchungen in einer Oberfläche. Laut einer Shopify-Analyse aus 2025 verbessert Shopify Payments die Erfolgsquote von Zahlungen messbar. Der gleiche Bericht dokumentiert eine Reduktion betrügerischer Rückbuchungen. Für Rückbuchungen, die trotzdem entstehen, fällt eine Gebühr von etwa 15 € an. Auszahlungen erfolgen innerhalb weniger Bankarbeitstage, können aber bei Risikoprüfungen vorübergehend einbehalten werden.
Shop Pay, der Express-Checkout von Shopify, ist in Shopify Payments enthalten. Er kann die Conversion im Vergleich zum Gast-Checkout deutlich erhöhen, wie Shopify dokumentiert. Auch im unteren Trichter – von der Kasse bis zum Kaufabschluss – wirkt Shop Pay positiv.
Nicht jede Branche darf Shopify Payments nutzen. Shopify schließt bestimmte Geschäftsmodelle aus, etwa CBD, Waffen, bestimmte Finanzdienstleistungen und Produkte mit hohem Rückbuchungsrisiko. Fällt dein Shop in eine ausgeschlossene Kategorie, brauchst du für alle Zahlarten externe Anbieter. Ob Shopify für dein Modell geeignet ist, prüfst du am besten vor der Einrichtung.
Amazon Pay, Krypto und der Rest: Was du getrost weglassen darfst
Amazon Pay ist nicht in Shopify Payments enthalten. Du bindest es als separaten Zahlungsanbieter an, mit eigenem Vertrag und eigenen Gebühren. Dazu kommt die 2 %-Shopify-Transaktionsgebühr im Basic-Tarif. Für die meisten deutschen Shops gilt: Kunden, die Amazon Pay nutzen wollen, haben auch eine Kreditkarte oder ein PayPal-Konto.
Krypto-Zahlungen funktionieren in Shopify nur über Drittanbieter-Apps wie Coinbase Commerce oder BitPay. Shopify Payments selbst verarbeitet keine Kryptowährungen. Diese Apps sind externe Anbieter mit der entsprechenden Shopify-Zuschlag. Dazu kommt die Volatilität der Kurse und der regulatorische Graubereich in Deutschland. Für einen Shop, der seinen Umsatz mit PayPal, Klarna und Kreditkarte macht, ist Krypto ein Experiment ohne messbaren Return.
Sofortüberweisung spielt in Deutschland eine Nischenrolle. Die Methode ist über Shopify Payments verfügbar, aber die meisten Kunden, die sie nutzen könnten, wählen PayPal oder Kauf auf Rechnung. Weitere Wallets oder regionale Verfahren lohnen sich erst bei Expansion in spezifische Länder.
Kurz gesagt: Jede Zahlart jenseits der drei Kernmethoden ist optional. Sie kostet Gebühren, Wartung und Checkout-Komplexität. Der Return ist in den seltensten Fällen messbar.
Der Zahlarten-Mix, den du wirklich brauchst (und was er kostet)
Hier ist die Rechnung für einen 50-€-Warenkorb im Basic-Tarif:
| Zahlart | Einrichtung | Kosten bei 50 € | Risiko | Unsere Wertung |
|---|---|---|---|---|
| Shopify Payments (Kreditkarte) | Admin-Klicks, kein separater Vertrag | 1,35 € (2,1 % + 0,30 €) | Gering, Rückbuchung ca. 15 € | Pflicht |
| PayPal | PayPal-Konto + API im Admin | 2,60 € (2,49 % + 0,35 € + 2 %) | Mittel, Käuferschurf | Pflicht ab 2.000 € Umsatz |
| Klarna Rechnungskauf (direkt) | Klarna-Vertrag | 2,85 € (ca. 3 % + 0,35 € + 2 %) | Gering, Klarna trägt Ausfall | Nur wenn Kunden sie fordern |
| Eigene Rechnung | Manuell, kein Drittanbieter | 0 € | Hoch, volles Ausfallrisiko | Unterschätzt aber riskant |
Bei einem 200-€-Warenkorb steigen die Kosten proportional: Shopify Payments 4,50 €, PayPal 9,33 €, Klarna direkt 10,35 €. Der Abstand wächst mit dem Warenwert, weil die prozentualen Gebühren dominieren.
Unser Fazit: Shopify Payments mit Kreditkarte ist die Basis – ohne sie startest du nicht. PayPal wird ab rund 2.000 € monatlichem Umsatz zur Pflicht, weil viele deutsche Kunden es erwarten. Klarna lohnt sich nur, wenn Kunden aktiv danach fragen oder deine Branche hohe Ausfallquoten hat. Der eigene Rechnungskauf ist die günstigste Variante, aber das Risiko unterschätzen viele Gründer. Wer auf Nummer sicher geht, zahlt Klarna. Wer Kosten minimiert, wägt selbst ab.
Unsere Empfehlung für den gestuften Rollout:
Phase 1 (Start): Nur Shopify Payments. Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay, Shop Pay. Keine zusätzlichen Verträge.
Phase 2 (ab 2.000 € Umsatz/Monat): PayPal ergänzen. Kunden fordern es, und die 2 %-Zuschlag wiegt leichter als ein Warenkorbabbruch.
Phase 3 (bei Bedarf): Klarna Rechnungskauf – erst über Shopify Payments, bei hohem Volumen direkt. Ratenkauf nur bei Warenkörben über 150 €.
Phase 4 (nur bei Expansion): Amazon Pay oder SOFORT, wenn du in Märkte gehst, die sie erwarten.
Checkliste: Welche Zahlarten brauchst du?
- Liegt mein monatlicher Umsatz unter 2.000 €? → Nur Shopify Payments.
- Fordern Kunden PayPal? → PayPal ergänzen.
- Ist meine Branche von Shopify Payments ausgeschlossen? → Externe Anbieter für alles.
- Bieten Kunden mit hohem Warenkorb Ratenkauf an? → Klarna Ratenkauf prüfen.
- Habe ich Mahnwesen und Risikomanagement für eigenen Rechnungskauf? → Wenn nein, Klarna.
Wer die Gesamtkosten seines Shops im Blick behält, sieht: Die Zahlart-Gebühren sind oft der zweitgrößte Posten nach dem Tarifpreis. Drei Methoden, konsequent kalkuliert, schlagen zehn Buttons, die niemand nutzt.
Häufige Fragen
Wie hoch sind die PayPal-Gebühren in Shopify?
PayPal kostet 2,49 % + 0,35 € pro Transaktion, laut PayPal-Preisliste. Im Shopify Basic-Tarif kommt eine zusätzliche Shopify-Transaktionsgebühr von 2 % dazu. Bei einem 100-€-Warenkorb zahlst du 2,49 € + 0,35 € an PayPal und 2,00 € an Shopify, insgesamt 4,84 €.
Was kostet Klarna Rechnungskauf für Händler in Deutschland?
Klarna veröffentlicht keine öffentlichen Preise. Branchenbekannt liegt die Gebühr bei 2 bis 4 % des Warenwerts plus einem Fixum. Über Shopify Payments integriert entfällt die 2 %-Shopify-Zuschlag. Bei direkter Klarna-Anbindung kommt die Zuschlag hinzu und kann die Gesamtkosten auf über 5 % treiben.
Welche Branchen sind bei Shopify Payments ausgeschlossen?
Shopify schließt Branchen mit hohem Risiko oder regulatorischen Bedenken aus, darunter CBD, Waffen, bestimmte Finanzdienstleistungen und Produkte mit erhöhter Rückbuchungsgefahr. Die vollständige Liste steht in den Shopify-Payments-Geschäftsbedingungen. Betroffene Shops müssen für alle Zahlarten externe Anbieter nutzen und zahlen überall den Shopify-Zuschlag.
Kann ich Kauf auf Rechnung auch ohne Klarna anbieten?
Ja. Du verschickst die Ware und stellst eine Rechnung mit Zahlungsziel, typischerweise 14 Tage. Das ist erlaubnisfrei nach ZAG, weil es als Handelskredit gilt. Du sparst alle Transaktionsgebühren, trägst aber das volle Ausfallrisiko und musst Mahnwesen und Buchhaltung selbst organisieren.
Wie integriere ich Amazon Pay in Shopify?
Du beantragst ein Händlerkonto bei Amazon Payments Europe und bindest es im Shopify-Admin unter „Einstellungen > Zahlungen" als externen Anbieter ein. Die 2 %-Shopify-Zuschlag im Basic-Tarif fällt auf jede Amazon-Pay-Zahlung an.
Funktioniert Krypto-Zahlung mit Shopify Payments in Deutschland?
Nein. Shopify Payments verarbeitet keine Kryptowährungen. Du brauchst eine Drittanbieter-App wie Coinbase Commerce, die als externer Zahlungsanbieter gilt. Die 2 %-Shopify-Zuschlag fällt an, dazu kommen die Gebühren des Krypto-Anbieters. Steuerlich sind Krypto-Zahlungen in Deutschland zusätzlich aufwendig.
Quellen
- Shopify Inc., „How Shopify Payments Uses Machine Learning to Boost Payment Success Rates". https://www.shopify.com/enterprise/blog/shopify-payments-pre-authorization — abgerufen am 6. August 2026
- Shopify Inc., „Add Shop Pay to your existing checkout". https://www.shopify.com/solutions/shop-pay/enterprise — abgerufen am 6. August 2026
- Shopify Inc., „Enabling smooth payments in Germany with Shopify Payments". https://www.shopify.com/news/enabling-smooth-payments-in-germany-with-shopify-payments — abgerufen am 6. August 2026
- European Central Bank, „Payment statistics". https://www.ecb.europa.eu/stats/payment_statistics/html/index.en.html — abgerufen am 6. August 2026
- European Central Bank, „Single Euro Payments Area (SEPA)". https://www.ecb.europa.eu/paym/retail/sepa/html/index.en.html — abgerufen am 6. August 2026
- Bundesministerium der Justiz, „Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG)". https://www.gesetze-im-internet.de/zag_2018/BJNR244610017.html — abgerufen am 6. August 2026
- European Union, „Directive (EU) 2015/2366 on payment services in the internal market". https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=celex%3A32015L2366 — abgerufen am 6. August 2026