Was kostet Shopify wirklich?

Shopify-Kosten für deutsche Shops: Tarifpreise in Euro, Transaktionsgebühren, Klarna, Apps, POS und drei durchgerechnete Monatsrechnungen ohne Schätzwerte.

Zwei graue Metalllineale und drei kleine weiße Kartons auf einer weißen Fläche, gekreuzt von einem breiten orangefarbenen Papierstreifen

Kurz gesagt: Die deutsche Shopify-Preisseite nennt Basic mit 32,00 € pro Monat bei monatlicher Zahlung und 22,00 € bei jährlicher, abgerufen am 13. August 2026. Grow kostet 92,00 € oder 62,00 €, Advanced 384,00 € oder 289,00 €, Plus beginnt bei 2.100 € pro Monat. Über dem Tarif liegt die Gebühr pro Bestellung: 2,1 % + 0,30 € mit Standardkarte auf Basic, 3,2 % + 0,30 € mit American Express oder ausländischer Karte und 4,99 % + 0,35 € mit Klarna. Vor Ort sind es 1,7 % auf Basic. Dazu kommen Apps, Theme, Domain und Versand. Ein kleiner deutscher Shop landet meist zwischen 65 € und 350 € im Monat, Versand nicht eingerechnet.

Der Tarifpreis ist die Zahl, die Shopify zeigt. Es ist fast nie die Zahl, die dein Konto verlässt.

Dieser Beitrag rechnet die Posten in Euro zusammen, in der Reihenfolge, in der sie auftreten: Tarif, Gebühr pro Bestellung, alles, was gar nicht auf der Preisseite steht, und der Versand. Jede Plattformzahl trägt ihr Datum. Wo Shopify nichts veröffentlicht, steht genau das.

Die Rechnung hat vier Posten

Jede Shopify-Rechnung besteht aus denselben vier Posten. Sie verhalten sich völlig unterschiedlich, wenn der Shop wächst.

Der Tarif ist fest und planbar. Er ist der einzige Posten, den fast alle einkalkulieren.

Die Gebühr pro Bestellung ist ein Prozentsatz auf alles, was du verkaufst, plus ein fester Betrag je Bestellung. Sie beginnt klein und wird schnell dein größter Shopify-Posten.

Apps und Zusatzdienste sind Abos, die du selbst abschließt, meist in den ersten zwei Wochen.

Der Versand ist gar keine Shopify-Gebühr. Er kommt trotzdem aus derselben Marge.

Nur der erste Posten lässt sich direkt von der Preisseite ablesen. Die anderen drei rechnest du selbst aus, und genau das macht dieser Beitrag.

Die Tarifpreise in Euro

Shopify-Tarife, Preise und Funktionen ändern sich; prüfe die aktuellen Angaben immer auf shopify.com, bevor du entscheidest.

Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links zu Shopify. Wenn du dich darüber anmeldest, erhält diese Website eine Provision — für dich ändert sich am Preis nichts.

Die Zahlen stammen von der deutschen Shopify-Preisseite, abgerufen am 13. August 2026. Die Jahresspalte ist ein rechnerischer Monatspreis: das ganze Jahr wird im Voraus abgebucht.

Tarif Monatlich Jährlich Unterschied pro Jahr
Basic 32,00 €/Monat 22,00 €/Monat 120,00 €
Grow 92,00 €/Monat 62,00 €/Monat 360,00 €
Advanced 384,00 €/Monat 289,00 €/Monat 1.140,00 €
Plus ab 2.100 €/Monat nicht veröffentlicht nicht veröffentlicht

Der Jahresrabatt ist echtes Geld und gleichzeitig eine Bindung über zwölf Monate. Auf Basic legst du 264,00 € vor, um 120,00 € zu sparen. Im sechsten Monat eine vernünftige Wette, in der ersten Woche keine.

Was die Tarife trennt, sieht dein Kunde übrigens nicht. Basic enthält keine zusätzlichen Mitarbeiterkonten, Grow erlaubt fünf und Advanced fünfzehn, laut derselben Seite. Der Unterschied, der im Geldbeutel ankommt, steckt in der Gebühr pro Bestellung.

Das Testangebot und der 1-Euro-Monat

Die deutsche Seite warb am 13. August 2026 mit drei Tagen kostenlos und danach 1 € pro Monat für drei Monate.

Lies das Angebot als das, was es ist: Zeit zum Aufbauen. Echte Produkte anlegen, eine Versandzone einrichten, die eigenen Zahlen rechnen. Es ist eine Aktion, und Shopify kann sie ändern.

Zwei Kosten deckt das Angebot nicht ab. Die Gebühr pro Bestellung läuft ab dem ersten echten Kauf. Und Apps werden ab Tag eins zum normalen Preis abgerechnet.

Nutze die Monate zum Bauen, nicht zum billigen Verkaufen. Dann ist Monat vier keine Überraschung.

Was jede Bestellung kostet

Das ist der Posten, der den Tarif überholt, und die deutsche Tabelle hat mehr Zeilen als üblich zitiert werden.

Zahlungsart Basic Grow Advanced
Standardkarte 2,1 % + 0,30 € 1,8 % + 0,30 € 1,6 % + 0,30 €
American Express 3,2 % + 0,30 € 2,9 % + 0,30 € 2,7 % + 0,30 €
Ausländische Karte 3,2 % + 0,30 € 2,9 % + 0,30 € 2,7 % + 0,30 €
Klarna 4,99 % + 0,35 € 4,99 % + 0,35 € 4,99 % + 0,35 €
Karte vor Ort 1,7 % + 0,00 € 1,5 % + 0,00 € 1,4 %

Quelle: deutsche Shopify-Preisseite, abgerufen am 13. August 2026. Beim Festbetrag der Vor-Ort-Zeile auf Advanced war unsere Lesung nicht eindeutig, deshalb steht dort nur der Prozentsatz. Prüfe die Zeile selbst.

Die beiden mittleren Zeilen werden fast immer übersehen. Eine außerhalb des Euroraums ausgegebene Karte kostet auf Basic 3,2 %, gut einen Punkt mehr als eine Standardkarte. Wer in die Schweiz oder nach Großbritannien verkauft, rechnet mit einem anderen Mischsatz als dem oben beworbenen.

Auch der Festbetrag verdient einen Gedanken. Dreißig Cent sind bei einer Bestellung über 90 € nichts. Bei einer Bestellung über 12 € sind sie allein 2,5 %. Ein niedriger Warenkorb ist doppelt teuer.

Klarna ist die teuerste Zeile der Tabelle

Hier steht die nützlichste Angabe der ganzen Preisseite, und sie steht ganz unten.

Klarna berechnet Shopify mit 4,99 % + 0,35 €, auf Basic, Grow und Advanced gleich hoch. Das ist mehr als das Doppelte einer Standardkarte auf Basic.

Rechne es durch. Eine Bestellung über 100 € kostet dich mit Karte 2,40 € Gebühr und mit Klarna 5,34 €. In einem Shop mit 9.000 € Monatsumsatz kostet die Hälfte des Volumens über Klarna rund 130 € zusätzlich pro Monat.

Das heißt nicht, dass der Ratenkauf verschwinden soll. Deutsche Kunden erwarten ihn, und ein fehlendes Angebot kostet Bestellungen. Es heißt, dass die Zahlungsart eine Margenentscheidung ist und in die Preiskalkulation gehört.

Ein Detail verschiebt zusätzlich die Tarifrechnung: Die Klarna-Gebühr sinkt beim Tarifwechsel nicht. Nur die Kartengebühren sinken. Wer viel auf Raten verkauft, spart mit Grow weniger, als die Vergleichstabelle verspricht.

PayPal und Kauf auf Rechnung stehen nicht in der Preistabelle

Das ist die häufigste deutsche Frage, und die ehrliche Antwort ist eine Auskunft über die Quelle.

Die deutsche Preisseite führt Standardkarten, American Express, ausländische Karten, Klarna, Bancontact, iDEAL, TWINT, USDC und Karten vor Ort auf. PayPal, Giropay und Kauf auf Rechnung erscheinen dort mit keiner Gebühr, abgerufen am 13. August 2026.

Daraus folgt nicht, dass du sie nicht anbieten kannst. Es folgt, dass ihre Kosten nicht in Shopifys Preistabelle stehen, sondern bei dem Anbieter, mit dem du sie anbietest.

Für die Kalkulation heißt das zweierlei. Die Gebühren dieser Zahlungsarten liest du beim Anbieter nach, nicht bei Shopify. Und je nachdem, wie sie angebunden sind, greift zusätzlich der Aufschlag aus dem nächsten Abschnitt.

Shopify nennt eine Ausnahme ausdrücklich: Bestellungen über Paypal Express lösen keine Drittanbietergebühr aus. Ebenso wenig manuelle Zahlungsarten wie Nachnahme oder Überweisung.

Ein eigener Zahlungsanbieter kostet mehr, nicht weniger

Das ist der teuerste Fehler, den die Preisseite zulässt, und er passiert fast immer aus guten Gründen.

Kassierst du über einen anderen Zahlungsanbieter als Shopify Payments, legt Shopify einen Aufschlag auf das, was dieser Anbieter dir ohnehin berechnet: 2 % auf Basic, 1 % auf Grow, 0,6 % auf Advanced und 0,2 % auf Plus, abgerufen am 13. August 2026.

Sieh dir die Größenordnung an. Auf Basic ist der Aufschlag fast so hoch wie die gesamte Kartengebühr von 2,1 %. Du zahlst Shopify also ungefähr das, was Shopify Payments gekostet hätte, und zahlst deinen Anbieter zusätzlich.

Die Shopify-Dokumentation nennt die Ausnahmen genau: Bestellungen über Shopify Payments, Shop Pay, Shop Pay Installments und Paypal Express lösen keine Drittanbietergebühr aus. Manuelle Zahlungsarten wie Barzahlung, Nachnahme und Überweisung ebenfalls nicht.

Die letzte Ausnahme ist im deutschen B2B-Geschäft bares Geld wert. Eine Rechnung, die per Überweisung bezahlt wird, trägt keine Transaktionsgebühr.

Verkaufst du auch vor Ort?

Dann dreht sich die Rechnung um.

Die Gebühr für Karten vor Ort liegt bei 1,7 % auf Basic und 1,5 % auf Grow, ohne den Festbetrag von 0,30 €. Am Tresen zu kassieren ist also günstiger als im Shop.

Der Verkauf vor Ort hat ein eigenes Abo. Shopify POS Pro kostet 79 € pro Monat und Standort, laut deutscher Preisseite, abgerufen am 13. August 2026. Das gilt pro Verkaufsort, nicht pro Unternehmen. Für einen Marktstand an zwei Wochenenden im Monat ist das ein schwerer Posten.

Die Posten, die nicht auf der Preisseite stehen

Vier Zeilen überraschen die meisten, in der Reihenfolge ihres Auftretens.

Das Theme, falls du eins kaufst. Der Theme-Store von Shopify führt kostenlose und kostenpflichtige Themes. Die Preise stehen dort und nannten auf der Übersichtsseite, die wir am 13. August 2026 gelesen haben, keine Währung — prüfe den Betrag an der Kasse. Ein gekauftes Theme ist ein Einmalkauf für einen Shop, kein Abo. Die kostenlosen Themes reichen für den Start.

Die Apps. Einen typischen Monatsbetrag veröffentlicht Shopify nicht, und dieser Beitrag erfindet keinen. Beschreiben lässt sich der Mechanismus: Jede App wirkt für sich klein, und nichts im Adminbereich addiert sie für dich. Führe eine Tabelle mit Monatspreisen und geh sie monatlich durch.

Die Domain. Eine .de-Domain sagt deinem Kunden, dass der Shop deutsch ist. Das ist ein Preis des Registrars, kein Shopify-Preis, und er fällt jährlich an.

Die Marktplatz-Synchronisierung. Die deutsche Seite enthält 50 synchronisierte Marktplatz-Bestellungen pro Monat. Darüber hinaus kostet sie 1 % bis zu 99 € pro Monat, abgerufen am 13. August 2026.

Ein fünfter Posten steckt im Preis, den dein Kunde sieht. Die Shopify-Dokumentation beschreibt eine Gebühr für die Währungsumrechnung, die im angezeigten Preis enthalten ist. Sie nennt 1,5 % oder 2 %, je nach Sitz des Shops; welcher Wert für einen deutschen Shop gilt, stand auf der gelesenen Seite nicht.

Versand: der Posten, den dir niemand ausrechnen kann

Der Versand kostet die meisten deutschen Shops pro Monat mehr als Shopify, und kein seriöser Beitrag kann ihn beziffern.

Ein Paket in die Nachbarstadt und ein Paket auf eine Nordseeinsel kosten nicht dasselbe, und ein Paket nach Österreich folgt wieder einer anderen Liste. Die Deutsche Post DHL Group und Hermes Germany veröffentlichen ihre Preise selbst, und sie ändern sie nach ihrem Kalender.

Rechne deine drei häufigsten Ziele durch, bevor du eine Pauschale oder eine Grenze für Gratisversand festlegst. Eine Grenze unter deinen echten Versandkosten macht jede große Bestellung zum Verlust, und das siehst du erst im Quartalsabschluss.

Ein Tarifdetail gehört hierher: Versandpreise, die in Echtzeit beim Dienstleister abgefragt werden, gibt es auf Basic nicht. Wer das an der Kasse braucht, trifft eine Tarifentscheidung, keine App-Entscheidung.

Ändert die Umsatzsteuer die Rechnung?

Dieser Abschnitt ist allgemeine Orientierung, keine Steuerberatung. Was für dich gilt, entscheiden das Finanzamt und deine Steuerberatung.

Hier werden zwei Fragen vermischt.

Die Gebühren von Shopify sind eine Betriebsausgabe. Wie sie gebucht wird, klärst du mit deiner Steuerberatung.

Was du deinem Kunden berechnest, ändert deine Preise. Ein deutscher Verbraucher erwartet, dass der ausgezeichnete Preis der Endpreis ist, also inklusive Umsatzsteuer. Sobald du Umsatzsteuer ausweist, gehört ein Teil jedes Verkaufs nicht dir.

Die Folge wird oft übersehen: Wer die Preise ohne die abzuführende Steuer kalkuliert, kürzt die eigene Marge. Sätze, Grenzen und Pflichten veröffentlichen die Finanzverwaltung und das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt); hier stehen sie nicht als Zahlen.

Die Grundlagen zu Anmeldung und Pflichtangaben stehen in unserer Anleitung, wie du einen Shopify-Shop erstellst.

Drei durchgerechnete Monatsrechnungen

Die Gebühren sind belegt; die Bestellzahlen sind Beispiele, die du durch deine ersetzt. Der Versand fehlt in allen drei Rechnungen, weil er vom Ziel abhängt.

69 341 996 Kleiner Shop Wachsender Shop Etablierter Shop 0 250 500 750 1000 Euro pro Monat, ohne Versand
Monatliche Shopify-Kosten für drei Shops, gerechnet mit den Tarifpreisen und den Standardkartengebühren der deutschen Shopify-Preisseite, abgerufen am 13. August 2026, angewendet auf Beispielmengen. Ohne Versand und ohne Umsatzsteuer.

Der kleine Shop. Basic monatlich, 32,00 €, dazu 40 Bestellungen zu durchschnittlich 30 €. Das sind 1.200 € Umsatz: 25,20 € Prozentanteil und 12,00 € Festbetrag. Zusammen rund 69 € im Monat, davon ist der Tarif knapp die Hälfte.

Der wachsende Shop. Basic zu 32,00 €, 200 Bestellungen zu durchschnittlich 45 €, also 9.000 € Umsatz. Die Gebühr steigt auf 189,00 € plus 60,00 €, und ein maßvolles App-Paket zu 60 € bringt den Monat auf rund 341 €. Die Gebühr ist jetzt siebenmal so hoch wie der Tarif.

Der etablierte Shop. Grow zu 92,00 €, 600 Bestellungen zu durchschnittlich 55 €, also 33.000 € Umsatz. Die Gebühr von 1,8 % ergibt 594,00 € plus 180,00 €, die Apps 130 €, Summe rund 996 €. Der Tarif ist noch 9 % der Rechnung.

Lies die Form, nicht die Summen. Der Tarif verliert schnell an Bedeutung. Wie deine Kunden bezahlen, gewinnt sie.

Was wir tun würden

Vier Entscheidungen, in der Reihenfolge, in der sie anstehen.

Starte auf Basic mit monatlicher Zahlung. Zehn Euro im Monat sind keine zwölfmonatige Bindung an einen Shop wert, den du seit zwei Wochen betreibst.

Kassiere über Shopify Payments, wenn du keinen konkreten Grund dagegen hast. Auf Basic ist der Aufschlag für Drittanbieter fast so hoch wie die Kartengebühr selbst.

Behalte den Ratenkauf im Blick. Klarna ist mit 4,99 % + 0,35 € die teuerste Zeile und sinkt beim Tarifwechsel nicht.

Wechsle den Tarif nach Rechnung, nicht nach Gefühl. Der Schritt von Basic auf Grow kostet 60 € mehr im Monat und spart 0,3 Prozentpunkte auf Karte. Das trägt sich erst ab etwa 20.000 € Kartenumsatz im Monat.

Dies ist eine unabhängige Bildungswebsite. Sie wird nicht von Shopify Inc. betrieben, ist nicht mit ihr verbunden und wird nicht von ihr unterstützt.

Häufige Fragen

Was ist die günstigste Art, Shopify in Deutschland zu nutzen?

Basic mit jährlicher Zahlung zu 22,00 € pro Monat ist der günstigste Tarif außerhalb von Plus, laut deutscher Preisseite, abgerufen am 13. August 2026. Die größeren Ersparnisse liegen woanders: ein kostenloses Theme, Shopify Payments statt eines Drittanbieters und eine kurze App-Liste. Diese drei Entscheidungen sind pro Monat mehr wert als der Jahresrabatt auf Basic.

Gibt es einen kostenlosen Shopify-Tarif?

Nein. Die deutsche Seite wirbt mit drei Tagen kostenlos und danach 1 € pro Monat für drei Monate, abgerufen am 13. August 2026. Das ist ein Test mit Aktion dahinter, kein Gratistarif. Die Gebühr pro Bestellung fällt auf echte Käufe von Anfang an, und Apps werden in den Aktionsmonaten normal abgerechnet.

Wie viel behält Shopify pro Verkauf?

Mit Standardkarte sind es 2,1 % + 0,30 € auf Basic und 1,8 % + 0,30 € auf Grow. Advanced liegt bei 1,6 % + 0,30 €, abgerufen am 13. August 2026. American Express und ausländische Karten kosten auf Basic 3,2 % + 0,30 €, Klarna 4,99 % + 0,35 € auf allen drei Tarifen. Mit einem anderen Zahlungsanbieter kommt der Aufschlag von 2 %, 1 % oder 0,6 % hinzu.

Was kostet Shopify im Jahr?

Auf Basic sind es bei jährlicher Zahlung 264,00 € im Jahr, bei monatlicher 384,00 €. Keine der beiden Zahlen ist die Rechnung. Dazu kommen die Gebühr auf alles, was du verkaufst, deine Apps, die Domain, ein Theme und der Versand. Für den wachsenden Shop oben liegen Shopify und Apps bei rund 4.100 € im Jahr, ohne Versand.

Kann ich in meinem Shopify-Shop Kauf auf Rechnung anbieten?

Die deutsche Preisseite nennt weder Kauf auf Rechnung noch PayPal oder Giropay mit einer Gebühr, abgerufen am 13. August 2026. Das ist eine Aussage über die Preisseite, nicht über die Verfügbarkeit. Welche Zahlungsarten dein Shop anbieten kann und was sie kosten, hängt vom Anbieter ab, den du anbindest. Eine Anbindung außerhalb von Shopify Payments kann zudem den Aufschlag von 2 % auf Basic auslösen. Prüfe das unter Einstellungen › Zahlungen in deinem eigenen Shop.

Lohnt sich Shopify für einen kleinen Shop?

Das hängt vom Umsatz ab, und die Antwort ist Rechnen statt Meinung. Unter etwa 1.000 € Monatsumsatz sind die festen 32 € ein großer Teil der Marge, und ein Marktplatz kann günstiger sein. Darüber wird der Tarif zum kleinen Posten, und entscheidend werden Gebühren und Versand. Shopify veröffentlicht keine Rentabilitätsschwelle, und niemand sollte sie an Shopifys Stelle veröffentlichen.

Quellen

  1. Shopify, „Shopify-Preise" (Deutschland). https://www.shopify.com/de/preise — abgerufen am 13. August 2026.
  2. Shopify Help Center, „Pricing plans and billing overview". https://help.shopify.com/en/manual/intro-to-shopify/pricing-plans/pricing-overview — abgerufen am 13. August 2026.
  3. Shopify Help Center, „Shopify Payments" (Gebühren). https://help.shopify.com/en/manual/payments/shopify-payments/fees — abgerufen am 13. August 2026.
  4. Shopify Help Center, „Local payment methods". https://help.shopify.com/en/manual/payments/shopify-payments/local-payment-methods — abgerufen am 13. August 2026.
  5. Shopify Help Center, „Currency conversions and exchange rates". https://help.shopify.com/en/manual/international/pricing/exchange-rates — abgerufen am 13. August 2026.
  6. Shopify, Theme-Store. https://themes.shopify.com/themes — abgerufen am 13. August 2026.
  7. Bundeszentralamt für Steuern, Umsatzsteuer. https://www.bzst.de/DE/Unternehmen/Umsatzsteuer/umsatzsteuer_node.html — abgerufen am 13. August 2026.
  8. Deutsche Post DHL Group, Geschäftskunden. https://www.dhl.de/de/geschaeftskunden.html — abgerufen am 13. August 2026.
  9. Hermes Germany, Geschäftskunden. https://www.hermesworld.com/de/ — abgerufen am 13. August 2026.