Timesact für Shopify: Vorbestellung mit Strategie

Timesact wandelt „Ausverkauft' in Vorbestellung oder Benachrichtigung um. Ratgeber: welcher Modus passt – mit Widerrufsrecht § 312g BGB und Preisen ab 5 USD.

Timesact Preorder Conversion

Im Shopify App Store: apps.shopify.com/timesact-discount-pre-order
Preise und Gratis-Tarife der Apps ändern sich häufig und werden in US-Dollar abgerechnet. Prüfe vor der Installation den aktuellen Eintrag im Shopify App Store.

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Kurz gesagt: Timesact wandelt ausverkaufte Produkte nicht automatisch in Umsatz um. Die App bietet drei Modi: Vorbestellung, Benachrichtigung (Back-in-Stock) und Weiterverkauf (Backorder). Der Mehrwert entsteht erst, wenn du pro Produkt entscheidest, welcher Modus passt. Wer einfach alles auf Vorbestellung stellt, verschenkt das Potenzial. In diesem Ratgeber liest du, wie du Timesact einrichtest, welche Zahlungsoptionen sinnvoll sind und wo die App an Shopify-Plattformgrenzen stößt. Preise laut App-Store-Eintrag, abgerufen am 1. September 2026: kostenloser Plan mit rund 20 Vorbestellungen pro Monat, Flex-Pläne ab etwa 5 USD, Fixed-Pläne ab etwa 23 USD.

Die meisten Händler installieren Timesact mit einem Gedanken: „Ausverkauft ist schlecht." Richtig. Aber die Lösung ist nicht immer ein Vorbestell-Button. Manche Produkte sollen warten, bis sie wieder lieferbar sind. Andere eignen sich für eine Anzahlungs-Vorbestellung. Wieder andere verkauft man besser als Weiterverkauf ohne festes Datum.

Die Frage lautet nicht: Welche App macht Vorbestellungen? Sie lautet: Welches Produkt soll mit welcher Strategie weiterverkauft werden? Wer seinen Shopify-Shop gerade aufbaut — dazu gibt es eine Anleitung für Deutschland —, sollte sich diese Entscheidung früh überlegen.

Vorbestellung, Benachrichtigung oder Weiterverkauf: drei Wege, eine Entscheidung

Jedes ausverkaufte Produkt braucht eine Entscheidung. Nicht einen Button.

Timesact bietet drei Modi, die sich pro Produkt und Variante einstellen lassen: Vorbestellung mit Lieferdatum, Benachrichtigung („Notify Me") ohne direkten Kauf und Weiterverkauf ohne festes Datum. Wer alle drei vermischt, verwirrt Kunden und verliert Kaufabschlüsse.

Modus Wann sinnvoll Was der Kunde sieht Voraussetzungen Risiko Passt für
Vorbestellung Liefertermin bekannt, Nachfrage hoch Button „Vorbestellen", Lieferdatum, Badge Bestand = 0, Lieferdatum gepflegt Kunde zahlt für Ware, die noch nicht existiert Geplante Drops und Saisonware mit festem Termin
Benachrichtigung Termin unsicher, Nachfrage moderat Feld „Benachrichtigen, wenn verfügbar" Bestand = 0, E-Mail-Versand aktiv Kein Umsatz bis zur Wiederverfügbarkeit Ungewisse Lieferketten ohne versprechbares Datum
Weiterverkauf Ständige Knappheit, regelmäßige Nachlieferung Normaler Button, Hinweis auf späteren Versand Bestand = 0, automatische Nachlieferung Kunde wartet ohne klares Datum Artikel mit zuverlässiger Nachlieferung innerhalb weniger Tage

Die Entscheidung pro Modus ist der eigentliche Hebel, nicht die Installation. Am Anfang steht die Benachrichtigung, solange die Lieferkette ungewiss ist. Vorbestellung lohnt bei Produkten mit festem Termin. Weiterverkauf passt nur, wenn die Nachlieferung zuverlässig innerhalb weniger Tage läuft. Wer diese Unterscheidung nicht trifft, zahlt für eine App, die nur einen teureren „Ausverkauft"-Button erzeugt.

Eine Entscheidungshilfe, die du pro Produkt ausfüllen kannst:

  • Produktname notieren.
  • Ist ein Lieferdatum bekannt? Ja oder nein.
  • Liegt es unter 30 Tagen? Ja oder nein.
  • Ist die Nachlieferung innerhalb von sieben Tagen zuverlässig? Ja oder nein.
  • Ist die Nachfrage hoch genug, dass Kunden vorab zahlen? Ja oder nein.
  • Lieferdatum bekannt plus hohe Nachfrage ergibt: Vorbestellung.
  • Lieferdatum unbekannt plus moderate Nachfrage ergibt: Benachrichtigung.
  • Ständige Knappheit plus zuverlässige Nachlieferung ergibt: Weiterverkauf.

Darum ist Timesact mehr als ein Vorbestell-Button

Timesact kombiniert vier Funktionen in einer App: Vorbestellungen, Back-in-Stock-Benachrichtigungen, „Coming Soon"-Seiten und Lagerwarnungen bei niedrigem Bestand.

Jede Funktion hält eine Produkteseite aktiv, die sonst leer bleibt. Ein ausverkauftes Produkt ohne Interaktion kostet nicht nur den direkten Verkauf. Es verschenkt auch jeden Besuch, der auf einer leeren Seite nichts vorfindet. Timesact ersetzt die leere Seite durch eine Handlung: eine E-Mail-Anmeldung, einen Vorbestell-Button oder einen Countdown.

Die App zeigt auf der Produktseite Badges, Banner, Buttons und Countdown-Zähler an. Versand- und Verfügbarkeitsdaten erscheinen automatisch, sobald du sie im Admin gepflegt hast. Diese Elemente lassen sich pro Produkt konfigurieren.

Der Support ist laut App-Store-Eintrag über Live-Chat, E-Mail und Telefon erreichbar, dazu kommt ein geführter Einrichtungs-Call. Das ist relevant für Händler ohne Entwickler-Ressourcen.

Das steckt in der App: Tags, Bulk-Import und Automatik

Die Konfiguration läuft pro Variante, nicht nur pro Produkt. Eine rote Variante kann auf Vorbestellung stehen, während die schwarze sofort lieferbar bleibt. Timesact automatisiert das Verhalten auf Basis des Lagerbestands: Sobald ein Artikel auf null fällt, schaltet die App den konfigurierten Modus ein.

Order-Tags kennzeichnen Vorbestellungen im Shopify-Admin, damit du sie im Fulfillment unterscheiden kannst. Produkt-Tags aktivieren Gruppen: Du kannst allen Artikeln mit dem Tag „Drop" gleichzeitig den Vorbestell-Modus zuweisen.

Timesact wendet automatisch Rabatte auf Vorbestellungen an, wenn du das konfigurierst. Ein typisches Muster: 10 % Frühbucher-Rabatt auf Vorbestellungen bis zum Lieferdatum.

Die App integriert sich mit Klaviyo, Shopify Flow und Seitenbau-Apps wie GemPages, Pagefly und Shogun. Analytics zeigen Kundennachfrage und Bestandsberichte, mit 30-tägigem oder unbegrenztem Fenster je nach Plan. Bei gemischten Warenkörben — Vorbestell-Artikel und sofort lieferbare Artikel zusammen — kannst du den Kunden per Hinweis auf das erwartete Versanddatum vorbereiten.

Zahlungen bei Vorbestellungen: diese Optionen hat Timesact

Timesact unterstützt mehrere Zahlungsmodelle: Teilzahlungen (Deposits), geteilte Zahlungen (Split Payments), Zahlungspläne, aufgeschobene Zahlung und Vorbestellungen ohne Anzahlung (Zero-Down). Was tatsächlich funktioniert, entscheidet aber der Zahlungsanbieter, nicht die App.

Wer Shopify Payments in Deutschland nutzt, kann Vorbestellungen mit Kartenzahlung abwickeln. Beschleunigte Checkout-Buttons wie Shop Pay, Apple Pay und Google Pay sind mit Vorbestellungen jedoch nicht kombinierbar. Das ist eine Shopify-Plattformgrenze, kein Mangel der App.

Eine steuerliche Regel bei Anzahlungen: Die Umsatzsteuer entsteht mit Ablauf des Voranmeldungszeitraums, in dem das Entgelt vereinnahmt worden ist, so das Bundesamt für Justiz (UStG § 13), 2026. Wer Anzahlungen im Januar einzieht, muss die Umsatzsteuer in der Januar-Voranmeldung abführen, auch bevor die Ware geliefert ist.

Nach § 6 Absatz 1 der Preisangabenverordnung (PAngV), 2022 musst du bei Fernabsatz angeben, dass Preise die Umsatzsteuer enthalten und ob Versandkosten anfallen. Das gilt auch für Vorbestell-Seiten. Die Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart, 2022 weist in ihren Rechtstipps für den Onlinehandel auf diese Pflicht hin.

Nach § 8 Absatz 1 PAngV ist ein Preisänderungsvorbehalt nur zulässig, wenn die Lieferfrist mehr als vier Monate beträgt. Für Vorbestellungen heißt das: Preis und Lieferzeit am besten fest zusagen, statt auf Änderungsvorbehalte zu bauen. Das ersetzt keine Rechtsberatung.

Bei Fernabsatz steht Verbrauchern ein Widerrufsrecht zu, so § 312g Absatz 1 BGB, 2026. Das gilt auch für Vorbestellungen. Ausnahme: Für Waren, die nicht vorgefertigt sind und auf individuelle Auswahl des Verbrauchers hergestellt werden, besteht nach § 312g Absatz 2 BGB kein Widerrufsrecht. Das betrifft Made-to-Order-Produkte, die Timesact ebenfalls unterstützt. Die EU-Verbraucherrichtlinie 2011/83/EU bildet die Grundlage für diese Regelung.

So planst du den Start mit Timesact

Die Einrichtung läuft in festen Schritten. Der Zeitaufwand hängt an deiner Produktliste, nicht an der Technik: entscheidest du pro Produkt vorher den Modus, bleibt die Konfiguration Routine.

  1. Installiere die App aus dem Shopify App Store und wähle den passenden Plan.
  2. Entscheide pro Produkt, welcher Modus läuft: Vorbestellung, Benachrichtigung oder Weiterverkauf. Nutze dafür die Checkliste aus dem ersten Abschnitt.
  3. Konfiguriere Badges und Buttons im Theme-Editor. Timesact fügt die Elemente automatisch ein, du kannst sie aber anpassen.
  4. Pflege Lieferdaten für Vorbestell-Produkte im Admin, damit Kunden ein Datum sehen.
  5. Teste einen Kauf als Vorbestellung, um den Checkout-Durchlauf zu prüfen.
  6. Buche den Setup-Call, wenn du unsicher bist. Timesact bietet ihn laut Eintrag kostenlos an.
  7. Richte automatische E-Mails ein, damit Wartelisten-Kunden bei Wiederverfügbarkeit informiert werden.

Theme-Kompatibilität: Timesact ist „Built for Shopify"-zertifiziert und funktioniert laut Eintrag mit den gängigen Shopify-Themes. Der Support hilft per Live-Chat, wenn eine Anpassung nötig ist.

Mehrsprachigkeit, mehrere Stores und Deinstallation: die Grenzen

Mehrsprachigkeit ist ein offenes Feld. Der App-Store-Eintrag von Timesact listet mehrere Sprachen. Eine Händlerbewertung im App Store berichtet jedoch, dass nur eine Sprache pro Produktseite und in Benachrichtigungen dargestellt werden konnte. Wer einen mehrsprachigen Shop betreibt, sollte das vorab mit dem Support klären.

Ein Timesact-Abo wird über Shopify pro Store abgerechnet. Ob es für mehrere Shops ein Gesamtpaket gibt, sagt der Eintrag nicht; rechne bei zwei Shops mit zwei Abos.

Bei der Deinstallation verlierst du die Konfiguration in der App. Bestellungen, die bereits als Shopify-Bestellungen existieren, bleiben im Shopify-Admin erhalten. Ob Wartelisten-Einträge und „Notify Me"-Adressen exportierbar bleiben, ist im Eintrag nicht beschrieben; sichere die Daten vor der Deinstallation.

Vorbestellungen laufen nur über die Kanäle Online Store und Custom Storefront, wie das Hilfezentrum des Anbieters festhält. Andere Vertriebskanäle wie Point of Sale sind nicht dabei.

Wer in die EU verkauft, sollte die One-Stop-Shop-Regelung kennen. Seit dem 1. Juli 2021 können Online-Verkäufer sich für die Meldung und Zahlung der Umsatzsteuer auf Fernverkäufe in einem einzigen EU-Mitgliedstaat registrieren, so die Europäische Kommission, 2021. Die EU-weite Lieferschwelle für innergemeinschaftliche Fernverkäufe beträgt 10.000 Euro. Darüber hinaus ersetzt die One-Stop-Shop-EU-Regelung den Mini-One-Stop-Shop, so das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt), 2021. Für importierte Waren bis 150 Euro wurde der Import One Stop Shop (IOSS) eingeführt. Die EU-Mehrwertsteuer-Richtlinie 2006/112/EG liefert den rechtlichen Rahmen.

Kosten, Testphase und der ehrliche Blick auf den Mehrwert

Timesact rechnet in US-Dollar ab. Für deutsche Händler bedeutet das: Die App-Abrechnung erfolgt in USD, der Kurs zum Euro schwankt.

Der App-Store-Eintrag, abgerufen am 1. September 2026, nennt diese Stufen: Ein kostenloser Free-Plan für neue Shops mit 20 Bestellungen pro Monat. Flex-Pläne CORE ab etwa 5 USD und PRO ab etwa 7 USD pro Monat, gestaffelt nach Volumenbändern von 10 bis 1.000 Bestellungen. Pro Zusatzbestellung über dem Band fallen laut Eintrag 0,20 USD (CORE) beziehungsweise 0,30 USD (PRO) an, SMS kostet ab 0,02 USD für US-Nummern. Fixed-Pläne starten ab etwa 23 USD, gestaffelt nach Shopify-Plan bis 117 USD. Jahresabrechnung ist günstiger, laut Eintrag rund 26 Prozent. Preise können sich ändern; der App-Store-Eintrag ist maßgeblich.

Timesact erhebt keine Transaktionsgebühren und nimmt keinen Prozentsatz pro Verkauf. Das unterscheidet die App von prozentual abrechnenden Zahlungsanbietern.

Wer die Shopify-Kosten im Blick hat, sollte die App-Kosten als festen Posten einplanen. Rechenbeispiel aus dem Eintrag: ein Flex-Plan CORE mit 10er-Band und 200 Vorbestellungen im Monat kostet 5 USD plus 190 × 0,20 USD, also rund 43 USD. Ein größeres Volumenband zahlt mehr Grundgebühr und weniger Zuschlag pro Bestellung; die Preisseite des Anbieters zeigt beides im Regler.

Kleinunternehmer nach § 19 UStG: Der Umsatz eines im Inland ansässigen Kleinunternehmers ist steuerfrei. Der Gesamtumsatz darf im vorangegangenen Kalenderjahr 25.000 Euro und im laufenden 100.000 Euro nicht übersteigen, so das Bundesamt für Justiz (UStG § 19), 2026. Vorbestellungen zählen zum Umsatz, sobald die Zahlung eingeht.

Eine glaubwürdige Zahl für den Umsatzvorteil durch Timesact existiert nicht. Shopify veröffentlicht keine solche Statistik. Timesact nennt auf der App-Seite keine belegte Conversion-Steigerung. Wer einen Mehrwert versprochen bekommt, sollte ihn selbst messen: Vergleiche den Umsatz ausverkaufter Produkte vor und nach der Installation über 30 Tage.

Der Einzelhandelsumsatz in Deutschland lag 2025 real voraussichtlich um 2,4 % höher als im Vorjahr, so das Statistische Bundesamt (Destatis), 2026. Das bedeutet Wachstum, aber nicht automatisch mehr Umsatz für jeden einzelnen Shop.

Wann du die App NICHT installieren solltest

Timesact lohnt sich nicht für jeden Shop. Drei klare Signale sprechen gegen die Installation.

Erstens: Du hast weniger als 20 ausverkaufte Produkte pro Monat. Der Free-Plan deckt genau dieses Volumen ab. Darunter ist der Aufwand der Konfiguration höher als der mögliche Umsatz.

Zweitens: Deine Produkte sind immer lieferbar. Wer nie Engpässe hat, braucht keine Vorbestell-Strategie. Die App läuft dann im Leerlauf und kostet monatlich Geld.

Drittens: Du verkaufst ausschließlich über Kanäle außerhalb des Online Stores. Nach dem Hilfezentrum laufen Vorbestellungen nur über Online Store und Custom Storefront; Point of Sale, Amazon oder eBay sind nicht dabei.

Wer sich fragt, was Shopify überhaupt ist und noch ganz am Anfang steht, sollte zuerst den Shop grundlegend aufbauen, bevor er eine Vorbestell-App installiert.

Häufige Fragen

Kann ich mit Timesact Vorbestellungen in mehreren Sprachen anzeigen?

Der App-Store-Eintrag listet mehrere Sprachen. Eine Händlerbewertung im App Store berichtet jedoch, dass nur eine Sprache pro Produktseite und in Benachrichtigungen dargestellt werden konnte. Kläre das vor der Einrichtung mit dem Support, besonders wenn du Shopify Markets mit mehreren Sprachen nutzt. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Erfahrung lässt sich nur durch einen Test im eigenen Shop auflösen.

Was passiert mit meinen Daten, wenn ich Timesact deinstalliere?

Bestehende Shopify-Bestellungen bleiben erhalten, da sie im Shopify-Admin liegen, nicht in Timesact. Ob Wartelisten-Einträge und „Notify Me"-E-Mail-Adressen nach der Deinstallation noch verfügbar oder exportierbar sind, beschreibt der Eintrag nicht; exportiere sie vorher. Badges und Modi musst du nach einer Neuinstallation wieder konfigurieren.

Gibt es eine kostenlose Testphase für die kostenpflichtigen Pläne?

Der Free-Plan ist dauerhaft kostenlos und gilt für neue Shops mit etwa 20 Vorbestellungen pro Monat. Für die kostenpflichtigen Flex- und Fixed-Pläne nennt der App-Store-Eintrag zum Abrufdatum keine separate Testphase. Frage direkt beim Anbieter nach.

Wie lange dauert die Einrichtung von Timesact wirklich?

Der Aufwand hängt an deiner Produktliste, nicht an der Technik: Installation, Modus-Entscheidung pro Produkt, Badge-Anpassung und ein Testkauf sind die festen Schritte. Ein geführter Setup-Call mit dem Timesact-Support begleitet die Einrichtung laut Eintrag kostenlos. Wer die Produkt-Entscheidungen vorher trifft, konfiguriert schneller.

Quellen

  1. Shopify App Store, „Timesact: Pre-order, Discount, Back in Stock". https://apps.shopify.com/timesact-discount-pre-order — abgerufen am 1. September 2026
  2. Timesact Help Center, „Shopify pre-order limitations". https://help.timesact.com/en-us/article/shopify-pre-order-limitations-3cl1yx/ — abgerufen am 1. September 2026
  3. Timesact, „Pricing". https://timesact.com/pricing/ — abgerufen am 1. September 2026
  4. Bundesamt für Justiz, „Umsatzsteuergesetz (UStG) § 19 Besteuerung der Kleinunternehmer". https://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/__19.html — abgerufen am 1. September 2026
  5. Bundesamt für Justiz, „Umsatzsteuergesetz (UStG) § 13 Entstehung der Steuer". https://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/__13.html — abgerufen am 1. September 2026
  6. Bundesamt für Justiz, „Preisangabenverordnung (PAngV)". https://www.gesetze-im-internet.de/pangv_2022/BJNR492110021.html — abgerufen am 1. September 2026
  7. Bundesamt für Justiz, „Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 312g Widerrufsrecht". https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__312g.html — abgerufen am 1. September 2026
  8. Publications Office of the European Union, „Directive 2011/83/EU on consumer rights". https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/PDF/?uri=CELEX:02011L0083-20220528 — abgerufen am 1. September 2026
  9. Publications Office of the European Union, „Council Directive 2006/112/EC on the common system of value added tax". https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/ALL/?uri=celex:32006L0112 — abgerufen am 1. September 2026
  10. European Commission, „VAT One Stop Shop". https://vat-one-stop-shop.ec.europa.eu/index_en — abgerufen am 1. September 2026
  11. Bundeszentralamt für Steuern (BZSt), „One-Stop-Shop, EU-Regelung". https://www.bzst.de/DE/Unternehmen/Umsatzsteuer/One-Stop-Shop_EU/one_shop_eu_node.html — abgerufen am 1. September 2026
  12. Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart, „Rechtstipps für den Onlinehandel". https://www.ihk.de/stuttgart/fuer-unternehmen/recht-und-steuern/it-recht/rechtstipps-fuer-den-onlinehandel-4756326 — abgerufen am 1. September 2026
  13. Statistisches Bundesamt (Destatis), „Einzelhandelsumsatz im Jahr 2025 real voraussichtlich um 2,4 % höher als im Vorjahr". https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/01/PD26_004_45212.html — abgerufen am 1. September 2026
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